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Einsatzmöglichkeiten in den unterschiedlichen Ganztagsformen

Offener und gebundener Ganztag

 

Im offenen Ganztag schließt sich das zusätzliche Angebot in der Regel an den Vormittagsunterricht an. Nach einem gemeinsamen Mittagessen bietet sich den angemeldeten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit der Hausaufgabenbetreuung sowie der Teilnahme an Neigungsangeboten. Der offene Ganztag wird überwiegend von pädagogischem Personal und außerschulischen Fachkräften gestaltet.

 

Der gebundene Ganztag hingegen ist geprägt von einem durchgehend strukturierten Aufenthalt an der Schule von verpflichtend 7,5 Zeitstunden pro Tag, bei dem ein konzeptioneller Zusammenhang zwischen den vormittäglichen und nachmittäglichen Aktivitäten der Schülerinnen und Schüler besteht. Der Stundenplan ist rhythmisiert, sodass sich Lehr- und Lernzeiten mit Neigungs- und Freizeitangeboten sinnvoll abwechseln. Die Organisation erfolgt im Klassenverband. Hier sind vor allem Lehrkräfte (zusätzliche Lehrerwochenstunden) tätig. Auch im gebundenen Ganztag kommt weiteres außerschulisches Personal zum Einsatz, z. B. für die Betreuung der Hausaufgaben- bzw. Lernzeiten oder zur Gestaltung von Neigungsangeboten.