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Am Beispiel Maria wird aufgezeigt, wie Schülerinnen und Schüler beim Lernen in den Lernzeiten unterstützt werden können

Wie die Daten der der Studie zur Entwicklung der Ganztagsschulen (StEG) 2005-2010 zeigen, entwickeln sich die schulbezogene Motivation sowie die Interaktions- und Verhaltensmuster von Lernenden im Sekundarbereich tendenziell negativ (vgl. Das Konsortium der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen 2010). Nach Kuhn haben die Ganztagsschulen den Anspruch Kinder- und Jugendliche in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und -identifizierung besser zu unterstützen als die Halbtagsschulen. Ganztagsschulen sollten daher so gestaltet sein, dass die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler nach sozialen Beziehungen und sozialer Eingebundenheit, Autonomie, Kompetenz- und Erfolgserfahrung sowie Partizipation in hohem Maße erfüllt werden können (in: Burow & Gallencamp, 2017, S. 97).

Um mögliche Wege aufzuzeigen, wie diese Herausforderung gemeistert werden kann, soll im Folgenden eine kleine Geschichte über Maria erzählt werden.